Schleifkottenbahn GmbH - Neue Impulse für den Schienenverkehr

„Ein Schritt nach vorne“: Stadt Halver kauft Bahngelände

– Ein positives Signal f?r den Standort: Halver beh?lt den Anschlu? an die Schiene
– Hauptausschuss stimmt in au?erordentlicher Sitzung Vertrag mit der Bahn AG zu
– Schleifkottenbahn GmbH signalisiert teilweisen Verzicht auf ‚beschr?nkte Dienstbarkeit‘

HALVER(fz) Die gute Laune war B?rgermeister Dr.Bernd Eicker gestern am sp?ten Nachmittag anzumerken: „Das ist wirklich ein gro?er Schritt nach vorne“, kommentierte das Stadtoberhaupt gestern den Beschluss des Hauptausschusses, der Bahn AG das knapp 38 000 Quadratmeter gro?e Gel?nde im S?dosten der Innenstadt abzukaufen. ?ber die H?he des Preises wurde Stillschweigen vereinbart, wie Eicker gegen?ber unserer Zeitung erkl?rte.
Eineinhalb Stunden lang wurde innerhalb der Fraktionen abgewogen, ehe es zu einer Entscheidung kam – eine Entscheidung, die Eicker optimistisch stimmt. „Wir sind der st?dtischen Nutzung des in Teilen ehemaligen Bahngel?ndes ein gutes St?ck n?her gekommen“, sagte der B?rgermeister. Wochenlang habe man in intensiven Verhandlungen mit der Bahn AG sowie der Schleifkottenbahn GmbH gestanden. Dabei h?ngt der Kauf nicht zuletzt an der Entscheidung der Schleifkottenbahn-Initiative, auf die so genannte ‚beschr?nkte pers?nliche Dienstbarkeit‘ bisher strittiger Abschnitte zu verzichten. Das hei?t konkret, dass das Gebiet von der Stadt erst dann ?berplant werden kann, wenn die GmbH auf von ihr nicht ben?tigte Gel?ndeabschnitte zugunsten der sp?teren Verkehrserschlie?ung verzichtet. „Die Schleifkottenbahn GmbH hat ihre Zustimmung dazu jedoch bereits signalisiert“, erkl?rte Bernd Eicker gestern.
Wie berichtet, hatten Vertreter der Stadt, der Schleifkottenbahn GmbH und der Bahn AG im Januar 2005 bereits einen Nutzungsvertrag zur Zukunft des Bahngel?ndes unterschrieben. „Das war jedoch nur der erste Schritt“, wie Eicker gestern erl?uterte. Bis zur gestrigen Entscheidung des Hauptausschusses seien zahlreiche weitere Gespr?che und Verhandlungen n?tig gewesen, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Bekanntlich sollen die s?dwestlichen Teile des Gel?ndes f?r Wohneinheiten sowie den Einzelhandel erschlossen werden. Mit Blick auf die derzeitigen Verhandlungen der Stadt L?denscheid mit der Kaufland-Gruppe bez?glich des Bahngel?ndes in Br?gge scheint Eile auch bei der Vermarktung der Halveraner Fl?che geboten. Eine Konkurrenzsituation r?umte der B?rgermeister gestern ein: Wenn in Br?gge gebaut werden sollte, kann man schon von einer Art Konkurrenz gegen?ber Halver sprechen.“

Quelle: Allgemeiner Anzeiger


Vertrag macht Weg frei für Nutzung des Bahngeländes:

Am 25.Januar 2005 erfolgte die Unterzeichnung der Vertr?ge zwischen Bahn und Stadt Schriftlich ratifizierte Einigung ?ber die Bahnfl?chen Halvers – Ein wichtiger Schritt f?r die weitere Stadtentwicklung neben dem verbleibenden Kleinstadtbahnhof

Drei in einem Boot… Am 25.01.2005 unterzeichneten Vertreter der Stadt Halver, der Schleifkottenbahn und eine Vertreterin der Bahnfl?chenentwicklungsgesellschaft (BEG) eine Vereinbarung ?ber das innerst?dtische und seinerzeitige Bahngel?nde der Deutschen Bahn.

Die Vereinbarung legt fest, welche Fl?chen f?r den Bahnbetrieb zuk?nftig notwendig bleiben und was f?r andere Zwecke, z.B. der Innenstadtentwicklung Halvers, zur Verf?gung gestellt werden kann. Damit, so B?rgermeister Bernd Eicker, „haben wir jetzt ein heisses Eisen, das es zu schmieden gilt.“ Mit der Einigung ?ber die Bahnhofs-/Innenstadtfl?chen besteht nun f?r alle Beteiligten Planungssicherheit. „Es geht jetzt gemeinsam voran“, freute sich Eicker. Die Jahre des Stillstands in der Grundst?cksfrage seien f?r alle unergiebig gewesen. Es st?nden Wege f?r neue Logistik-Konzepte offen, in der nun auch die Schiene nach Halver zuk?nftig wieder einbezogen werden k?nnte. Mit der erfolgten und von den drei Parteien unerzeichneten
Vereinbarung kann die Stadt nunmehr Fl?chen, die nicht mehr f?r Bahnzwecke ben?tigt werden, f?r eigene Zwecke eigenverantwortlich ?berplanen.

Hierf?r wie auch f?r angrenzendes privates Gel?nde (ehemaliger Baumarkt Lieder, Fichtenwald) soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden. W?nschenswert neben dem verbleibenden Bahngel?nde ist eine Wohnbebauung mit Einzelhandel. Bauamtsleiter Franz Helmut Engel w?nscht sich ?berdies einen „Magneten“ am Bahngel?nde, um Publikumsverkehr in die Bahnhofsstrasse zu ziehen. Insgesamt geht es um eine Fl?che von ca. 60.000qm (incl. der ‚Lieder-‚ u. Waldgrundst?cke). 5.000qm bleiben davon weiterhin dem Bahnbereich vorbehalten. Werner Turck, der die Gespr?che
zwischen Stadt, BEG und Schleifkottenbahn moderiert hatte, freute sich, damit neben dem Erhalt vom Bahnanschlu? Halvers auch „st?dtebaulich einen Schritt weitergekommen zu sein.“

Jetzt gelte es, dem Menschen wieder „Lust zu machen, ins Zentrum zu gehen“. Die City sei k?nftig ?ber das Bahngel?nde zu Fuss wie auch mit dem Auto zu erreichen. Damit, so Turck, „bekommen wir Leben in die Stadt“. Friedrich-Wilhelm Kugel, Gesch?ftsf?hrer der Schleifkottenbahn, wies darauf hin, dass es diese Unterst?tzung nicht immer so gegeben habe. H?tte die private Bahngesellschaft Schleifkottenbahn seit 1995 (Einstellung des G?ter/Gesamtverkehrs durch die Deutsche Bahn) nicht bereits daf?r gesorgt, dass die Fl?chen damals gesichert worden w?ren, m?ssten jetzt erst langwierige Genehmigungsverfahren zu einer entsprechenden Neunutzung eingeleitet werden. Halver k?nne zur Muster-Zelle f?r Bahnentwicklung werden, prognostizierte Kugel selbstbewu?t. Wenn das Land (neben dem angedachten zu reaktivierenden SPNV) auch den G?terverkehr auf der Volme-Bahn f?rdere, erg?ben sich grosse Chancen. Halver k?nnte Stadt im Gr?nen bleiben – und zwar weiterhin mit Schienenanbindung an die Zentren K?ln und Dortmund. Weiterhin bleibt so f?r die Stadt die M?glichkeit offen, zur j?hrlichen Stra?enkirmes in Halver ihre G?ste von ausw?rts (z.B. L?denscheid) wieder umwelt- und parkplatzfreundlich in die durch Schausteller ?beraus belebte Innenstadt zu holen.

Barbara Eickelkamp, die BEG-Vertreterin (und somit Vertreterin des bisherigen Grundeigent?mers Deutsche Bahn), freute sich ?ber den Vertrag, der die Bahnfl?chen einer neuen Nutzung zuf?hrt. Halver sei einer der wenigen Standorte mit einem privaten Bahnunternehmen. Zwischen den Beteiligten wurden bereits ‚verschiedene Hausaufgaben vereinbart‘. Die Verkehrsentwicklung, so Turck, spiele der Schleifkottenbahn in die H?nde. Maut und zunehmender Strassenverkehr erfordert neue Konzepte. F?r diese neuen Verkehrskonzepte streitet Kugel seit Jahren. Sie, so Kugel, k?nnten auch neue Arbeitspl?tze in Halver schaffen. Mit der Vereinbarung soll sich am Bahngel?nde jetzt etwas bewegen. Die Stadt nebst Privatbahn konnten jetzt mit den Planungen beginnen:

Quelle: WESTF?LISCHE RUNDSCHAU


Bürgermeister Eicker: Veränderungen werden sehr schnell sichtbar

HALVER(rk) B?rgermeister Bernd Eicker geht davon aus, dass f?r die B?rger ’sehr schnell sichtbar wird‘, dass sich am Bahngel?nde etwas tut

Mit der Vereinbarung zwischen Stadt, Schleifkottenbahn und Bahnfl?chenentwicklungsgesellschaft (BEG) habe man eine Planungsgrundlage. Das Bahngel?nde k?nne damit einer Vermarktung zugef?hrt werden. Dann, so Eicker, gebe es verschiedene Modelle. Noch vor Mai will der Rat ?ber die Aufstellung eines Bebauungsplans beraten. Planungen k?nnten in 1 bis 1,5 Jahren vorliegen, so Bauamtsleiter Franz Helmut Engel.

Planungssicherheit

Auch beim Bahnbetrieb selbst soll die jetzt erzielte Einigung sichtbar werden. Man sei, so Gesch?ftsf?hrer Stefan Heinrich, „n?her dran als viele denken“. Die Schleifkottenbahn habe mit der Vereinbarung Planungssicherheit. Jetzt k?nne sie die Achillesferse Volme-Br?cke angehen. Die Br?cke soll ausgetauscht werden. Unklar sei noch, wann die in Aussicht stehende Ersatzbr?cke zur Verf?gung stehe.
Die Strecke sei betriebsbereit. Heinrich k?ndigte an, dass noch in diesem Jahr im Personensonderverkehr wieder ein Zug nach Halver rollen soll. Zur Kirmes klappe es wohl nicht. Gedacht werde erneut an eine ‚Erdbeerfahrt‘ und vielleicht einen Zug zum Herbstfest.

Kommentar

Beteuerungen der Stadt pro Schleifkottenbahn sind endlich Taten gefolgt. Das lange besp?ttelte Konzept von F.W. Kugel und seinen Mitstreitern, Halver wieder ans Bahnnetz anzubinden, hier G?ter auf die Schiene zu hieven, hat neue Schubkraft erhalten. Die LKW-Maut schiebt mit.
Mit Werner Turck hat ein Moderator zwischen den ‚Streith?hnen‘ vermittelt, der wie Kugel Visionen hat. Dass Turck auch Aufsichtsrats-Chef der Wohnungsbaugesellschaft ist, mag auch eine Rolle gespielt haben, kann f?r weiteren Schwung sorgen (rk)

Quelle: WESTF?LISCHE RUNDSCHAU


Bahngelände Halver: Die „Grenzpflücke“ stehen

Gespr?ch kl?rt Frage der f?r die Schleifkottenbahn GmbH erforderlichen Fl?chen/ Stadt will Kontakt mit Investoren aufnehmen

HALVER (ub) „Es kann jetzt weitergehen.“ B?rgermeister Hans-J?rgen Kammenhuber ist froh, dass „sp?testens im n?chsten Jahr“
ein Schlussstrich unter das Thema Bahngel?nde am alten Halveraner Bahnhof gezogen werden kann. Der zeichnet sich nach einem von Kammenhuber als konstruktiv bezeichneten Gespr?ch zwischen Vertretern der Stadt, der Schleifkottenbahn GmbH und der Bahnfl?chenentwicklungsgesellschaft (BEG) am letzten Dienstag ab.
Aufgabe der BEG (ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn) ist es, f?r einen Bahnbetrieb entbehrliche Fl?chen der Bahn zu vermarkten. Deshalb wurde zum Betriebs- und Logistikkonzept der Schleifkotfenbahn – die private Gesellschaft will die
Bahnstrecke zwischen Halver und Oberbr?gge reaktivieren – ein Gutachten in Auftrag gegeben, das Antwort geben sollte auf die
Frage, welche Fl?chen des bisherigen Bahngel?ndes die Gesellschaft f?r ihr Projekt ben?tigt.
Verschiedene Varianten wurden untersucht. Vorgestern einigten sich beide Parteien auf eine. Die sieht vor, dass die
Schleifkottenbahn noch etwa 90 Meter ab dem Kulturbahnhof-Saal Fl?chen in westlicher Richtung – also in Richtung Oesterberg –
in Anspruch nehmen kann. Damit ist die ‚angedachte‘ Stra?enverbindung von der Bahnhof- zur Hagedornstra?e f?r die Stadt vom Tisch. Wenn die Gesellschaft an dieser Stelle Aktivit?ten entfalte, so Hans-J?rgen Kammenhuber gestern, k?nne die Stadt keine
Stra?e durchbauen. „Es ging darum, beide Interessen unter einen Hut zu bringen.“
Immer schon gegen die Interessen der Schleifkottenbahn hatte der Wunsch der Stadt gestanden, den Bahnbetrieb am Kulturbahnhof enden und den Warenumschlag au?erhalb der Innenstadt im Bereich des Umspannwerks der Elektromark ?ber die B?hne gehen zu lassen. Der Gesellschaft stehen nach der Einigung vom Dienstag definitiv Lade- und Rangierfl?chen auf dem ehemaligen
Speckmann-Gel?nde beziehungsweise dem Areal der nach Bergkamen umgesiedelten Metall+Recycling GmbH zur Verf?gung, die sie allerdings – zur Freude der Stadt – nicht ?ber die verkehrsberuhigte Bahnhofstra?e, sondern nur ?ber die Hagedornstra?e erschlie?en wird. Schwerlastverkehr f?r die Innenstadt ist somit zuk?nftig nicht mehr zu erwarten.
Etwa bis zum ehemaligen Baumarkt Lieder m?ssen sich die Stadt und die Schleifkottenbahn in friedlicher Koexistenz ?ben; denn die Gesellschaft erh?lt das Gel?nde ohne die seinerzeitige Zufahrt zur Ladestra?e (in Verl?ngerung der Bahnhofstra?e). Der Stadt steht nach den Worten von Hans-J?rgen Kammenhuber damit gen?gend Platz f?r eine Stra?enanbindung des sich dann anschlie?enden Gel?ndes Richtung S?dstra?e zu. Kammenhuber: „Es war endlich einmal notwendig, eine klare Abgrenzung zu haben.“
Jetzt, wo sie da ist, will die Stadt wieder den Kontakt zu m?glichen Investoren aufnehmen. Lebensmittelm?rkte beispielsweise waren am Standort interessiert. Die ungewisse Zukunft des Areals hielt sie jedoch bisher von Entscheidungen ab. „Es w?re gut“,
so Kammenhuber, „wenn wir ein weiteres Angebot und einen Magneten am Ende der Bahnhofstra?e h?tten. Wir werden mit
Interessenten sprechen. Es kann jetzt weitergehen.“

Quelle: Allgemeiner Anzeiger


Sonder-Bahnfahrten zwischen Gummersbach und Lüdenscheid: „Probefahrt oder Nostalgietrip?“

Eisenbahnfahrten zwischen Gummersbach und L?denscheid des Aktionsb?ndnis Volme-Agger-Bahn waren ein voller Erfolg
Gummersbach/Marienheide (dl) F?r die einen war es ein Nostalgietrip: ?Fr?her sind wir mit dem Zug zum Tanzen gefahren.? F?r den erst 16-j?hrigen Bahnfreak Christian Appel aus Hesselbach hingegen war es ein Grund, sich daf?r einzusetzen, dass diese Fahrt keine einmalige Sache war, sondern Alltag wird. Rund 70 Eisenbahnfreunde aus Gummersbach und Marienheide nutzten das Angebot, um in die m?rkische Kreisstadt zu fahren; in L?denscheid waren es ebenfalls etwa 70 Zugg?ste, die sich per Bahn auf den Weg nach Gummersbach machten.
Mit diesen beiden Fahrten am letzten Samstag wollte das Aktionsb?ndnis f?r eine Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Gummersbach und L?denscheid / Br?gge werben, um so wieder eine direkte Schienenverbindung nach Hagen zu erhalten (von L?denscheid nach Hagen f?hrt bereits ein Triebwagen). Und Gerhard Mansel, Kreisvorsitzender des Verkehrsclubs Deutschland (VCD), zog denn auch ein positives Fazit: ?Es war eine sch?ne Veranstaltung, alle Fahrg?ste waren von der Fahrt angetan.? F?r ihn steht aber fest, dass es bei dieser Aktion nicht bleiben darf: ?Wir m?ssen jetzt allen Verantwortlichen klar machen, dass eine Reaktivierung dieser Strecke realisiert werden muss, sonst sind Millionen in den Sand gesetzt worden.?
Allerdings gibt es bis dahin noch viel zu tun – das machte diese Fahrt auch deutlich. Zwar ist die Schienenstrecke von Marienheide bis Meinerzhagen seit der Jahreswende 2003/2004 schon fertig ausgebaut, aber von Meinerzhagen durch das Volmetal bis Br?gge gibt es nach Mansels Aussage ?noch viel zu tun?. So konnte der Schienenbus durch das Volmetal nur mit einer Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern tuckern. Au?erdem mussten zahlreiche Bahn?berg?nge extra gesichert oder im Schritttempo passiert werden. Ein Sonderlob hatte Mansel f?r Erhard Pl?tz aus Oberbantenberg parat, einen pensionierten Zugf?hrer, der die zwei Fahrten zwischen Gummersbach und L?denscheid reibungslos absolvierte. Die technische Betriebsleitung w?hrend der Fahrten hatte mit Christian Tresp ein noch aktiver Bahnbediensteter ?bernommen.
F?r Mansel ist allein die schon erreichte Fahrzeit von nur 20 Minuten zwischen Gummersbach und Meinerzhagen ein wichtiges Argument f?r die Reaktivierung dieser Strecke: ?Das ist schon eine tolle Zeit, obwohl wir zwischen Marienheide und Meinerzhagen auch noch nicht in vollem Tempo fahren konnten.? Deshalb appelliert der VCD-Kreisvorsitzende an alle Verantwortlichen: ?Die Strecke muss weiter ausgebaut werden, alles andere w?re volkswirtschaftlicher Unsinn.?

Quelle: K?lner Stadt-Anzeiger


„Schienenauto“ fährt bald in Dortmund/ Gutachten für Bahngelände Halver liegt jetzt vor

HALVER (rk) Eine Vision wird Wirklichkeit. Ein vollautomatisches Schienenfahrzeug geht in Dortmund auf die Strecke. Ein
Fahrzeug jener Art, f?r das Friedrich-Wilhelm Kugel, Gesch?ftsf?hrer der Schleifkottenbahn, seit Jahren geworben hat.
Kugel wollte mit einem automatisch fahrenden „Schienenbus“ auch kleine Bahnstrecken wirtschaftlich betreiben, um sie damit erhalten zu k?nnen. Die Skizze eines „Schienenbusses“ hatte der Gesch?ftsf?hrer der Schleifkottenbahn schon vor mehr als zehn Jahren vorgestellt. Die kleinen Einheiten sollten als Zubringer zu den gr??eren Bahnh?fen dienen.
Ein ?hnliches Konzept soll jetzt in Dortmund zum Zuge kommen.“Fahrerloses Schienenauto f?r G?tertransport“ und „Schienenauto geht in Dortmund auf Teststrecke“ titelten die Zeitungen in der vorigen Woche.
Das Konzept soll bereits im n?chsten Jahr auf einer neun Kilometer langen Strecke zwischen dem Logistikzentrum in Dortmund-
Ellinghausen und dem Container-Terminal im Hafen realisiert werden.
Kugel: „Die haben offenbar im Ruhrgebiet die bessere Lobby f?r derartige Projekte“. Dass das Schienenauto dort f?hrt und
nicht auf der Strecke Halver- Br?gge ist f?r Kugel auch eine Folge der gemeinsamen Aktion der Beteiligten im Ruhrgebiet.
Dennoch h?lt der Unternehmer an seinen Pl?nen fest, auch die heimische Bahnstrecke wieder zu beleben und einen einfachen
G?terumschlag mit dem von ihm entwickelten Container-Lift zu erm?glichen.
Zun?chst m?ssen widerstreitende Interessen gekl?rt werden. Dabei soll das Gutachten der Bahnfl?chenentwicklungsgesellschaft
(BEG) helfen. Das liegt nach WR-Informationen inzwischen vor. Mitte Juni soll es offiziell vorgestellt werden.
Dabei geht um die Abw?gung der Interessen der Schleifkottenbahn (n?tige Betriebsfl?chen) und der Stadt (Fl?chen f?r die weitere Entwicklung des Innenstadtbereichs). Priorit?t wird dabei einer Anbindung des Bahngel?ndes an die S?dstra?e und das Wohngebiet Oesterberg einger?umt. Zumindest dieses scheint unstrittig.


CargoSprinter der DB, Lastesel für die Kurzstrecke… Tolle Idee! >Was wurde daraus?

Osnabr?ck (sg) Er sollte den G?terverkehr auf der Schiene zeitlich vor dem Exodus auf der Strasse retten:
Der Cargosprinter.
Ein leichter, schneller G?tertriebwagen, der auf den Schienen ?hnlich flexibel fahren sollte wie der LKW auf der Strasse, dabei billiger und zuverl?ssiger sein sollte – weil es auf der Schiene ja keine Staus gibt. Wenn es nach der Deutschen Bahn gegangen w?re, die seinerzeit, gerade ‚privatisiert‘, die Entwicklung der Triebwagenfamilie in Auftrag gab, f?hren heute auf vielen Strecken diese G?tertriebwagen – doch was man sieht, sind lediglich die normalen G?terz?ge.
Wo also ist der Cargo-Sprinter?
G?terbahnhof Osnabr?ck. Hier standen sie, die Cargo-Sprinter: Sechs rote, kurze Z?ge; jeder besteht aus f?nf einzelnen, flachen Pritschen-Wagen. Die Wagen an den beiden Enden haben je eine Fahrerkabine. Seit mehr als drei Jahren standen sie zuletzt hier – dabei sollten sie eigentlich den G?terverkehr auf deutschen Schienen retten. So berichtete etwa der Deutschlandfunk in einer Wirtschaftssendung schon im Jahr 1997:
„Die Deutsche Bahn AG ist ?berzeugt, mit dem Cargo Sprinter ?ber ein ausreichend schnelles und flexibles Transportmittel zu verf?gen.“
Ein Irrtum, wie sich herausstellen sollte. Dabei war und ist die Idee bestechend: Der Cargo-Sprinter ist im Prinzip ein LKW auf Schienen. Er f?hrt direkt zum Kunden, bekommt dort einen oder mehrere Container aufgeladen, und f?hrt dann los. Unterwegs trifft er sich mit anderen Cargo-Sprintern, die in dieselbe Richtung fahren. Damit die Bahn Energie spart, kuppeln sich diese kleinen Z?ge zu einem gro?en zusammen, fahren gemeinsam weiter, bis sich ihre Wege kurz vor dem Ziel wieder trennen. Der Vorteil dabei: Der Cargo-Sprinter muss nicht rangieren wie ein normaler Ferng?terzug – und spart damit pro Fahrt bis zu acht Stunden Fahrzeit.

„Der Cargo-Sprinter, das war eine interessante Entwicklung.“

sagt Marian Gaidzik von der Berater-Firma HAKON in Hannover. Der gelernte Bauingenieur besch?ftigt sich seit den achtziger Jahren mit Konzepten f?r den G?terverkehr – und hat dabei auch die Entwicklung des Cargo-Sprinters verfolgt. 1996 fuhr der erste Prototyp, zur Jahrtausendwende sollte der Routine-Betrieb beginnen. Eine Spedition aus Osnabr?ck wollte abends zwei G?terz?ge, einen in Hamburg und einen in Osnabr?ck auf die Reise schicken. In Hannover sollten sich beide treffen und dann gemeinsam nach M?nchen fahren, und dort am Morgen ankommen.
Konzept und systemtechnischer Ansatz sind an sich ?berzeugend, aber leider nicht die betriebliche Realit?t. Die Fahrzeuge waren technisch nicht ganz ausgereift, Kinderkrankheiten f?hrten mitunter zu Ausf?llen, daraus resultierten entsprechende Versp?tungen.
Probleme gab es aber auch dann, wenn die Wagen funktionierten: Der Probebetrieb startete ausgerechnet kurz vor der Weltausstellung EXPO in Hannover. Da gab es aber besonders viele Baustellen um Hannover, auf denselben Strecken, die auch der G?terverkehr benutzt – die also der Cargo-Sprinter passieren sollte. Wegen dieser Baustellen mussten die Cargo-Sprinter h?ufig lange warten und versp?teten sich – oder bekamen von vornherein ung?nstige Fahrzeiten zugewiesen.
Und das hat letztendlich dazu gef?hrt, dass das Projekt nach einem Jahr Betrieb eingestellt werden musste, da diese Versp?tungen f?r die Systemverkehre halt nicht mehr tragbar waren.
Ein Jahr Probebetrieb – das scheint nicht allzu lang zu sein, zumal sich die Fahrplanprobleme nach der EXPO gegeben h?tten. Marian Gaidzik sieht das anders:
„Ein Jahr ist ein relativ langer Probebetrieb, etwa f?r einen Spediteur, der die Schiene nutzt, statt ?ber die Autobahn zu fahren wie seine Konkurrenten das tun.“
Die Spedition dagegen weist darauf hin, dass es die Bahn gewesen sei, die sich aus dem Projekt zur?ckgezogen hat. Doch selbst wenn der Probebetrieb funktioniert h?tte, ist fraglich, ob der Cargo-Sprinter ein Erfolg geworden w?re: Die Triebwagen wurden immer teurer und sollten am Ende doppelt so viel kosten wie geplant. Das war zu teuer f?r die Betreiber. Ganz vergeblich war die Entwicklung indes nicht: Die Herstellerfirma Windhoff verkaufte knapp 50 Fahrzeuge nach England und Australien. Allerdings f?hrt nur eines davon G?ter, die anderen wurden mit Spezialaufbauten versehen: sie reinigen heute Schienen und machen sich weiterhin als Grundlage f?r so manch anderes Bahndienstfahrzeug n?tzlich.
Und auch f?r die in Osnabr?ck zuletzt abgestellten Cargo-Sprinter k?nnte die Zeit der Unt?tigkeit bald vorbei sein: Die Deutsche Bahn hat die Wagen verkauft – an die ?sterreichischen Bundesbahnen. Dort werden sie nun f?r den Einsatz als zuk?nftige Tunnelhilfsz?ge um- und aufger?stet.

Anmerkung der Schleifkottenbahn GmbH:

Die Schleifkottenbahn bedauert ausdr?cklich den erfolgten Verkauf der ex DB-CargoSprinter nach ?sterreich. Sie sind so dem deutschen Schienenverkehr entg?ltig entzogen. Durch die beim Verkauf der Fahrzeuge mitbietende ?BB zur Jahreswende 2003/2004 blieb den hiesigen deutschen Privatbahnen kaum eine Chance, diese Spezialger?te zu einem halbwegs erschwinglichen und f?r die zuk?nftige Nutzung im (und bei deren Entwicklung so vorgesehenen) G?ter-/Containerverkehr angemessenen Preis zu erwerben. Am 28.Mai 2004 wurden die Fahrzeuge von Osnabr?ck nach ?sterreich ?berf?hrt.

Quelle: Forschung aktuell ? Aus Naturwissenschaft und Technik


Ausschreibung für Fahrzeuge läuft / Kugel optimistisch: Wir bekommen den CargoSprinter

HALVER(rk) Jahrelang gammelten die 1997 neuentwickelten Cargo-Sprinter im DB-Bahnbetriebswerk Osnabr?ck ungenutzt vor sich hin. Jetzt will die Bahn AG die selbstfahrenden Transporteinheiten verkaufen.

Friedrich-Wilhelm Kugel, Gesch?ftsf?hrer der Schleifkottenbahn: „Ich habe jetzt die Mitteilung bekommen, dass die Fahrzeuge ausgeschrieben werden.“ Eine entsprechende Anzeige ist bereits erschienen. Kugel hofft nun, zumindest einen der Cargo-Sprinter zu erhalten. Zusammen mit dem von ihm entwickelten Cargo-Lifter soll ein
schneller Umschlag vom Lkw auf die Bahn getestet werden.

Die Deutsche Bahn hatte die Cargo-Sprinter zun?chst entwickelt, dann aber aufs Abstellgleis geschickt, weil sie kurzfristig nicht mehr ins neue Konzept passten, wonach sich das Staatsunternehmen zuk?nftig auf Fernstrecken konzentriert.

Kugel h?lt die selbstfahrenden Einheiten aber als Zubringer zu gro?en Umschlagbahnh?fen f?r gut geeignet. Sie seien flexibelund kosteng?nstig einsetzbar. Inzwischen hat die Firma Siemens auch eine automatisch (unbemannt) fahrende Variante des Transporters entwickelt (WR berichtete). Mit dem Cargo-Sprinter k?nnte ein Teil des Betriebs- und Logistikkonzeptes umgesetzt werden, mit dem die Schleifkottenbahn die Bahnstrecke nach Oberbr?gge (-Br?gge) reaktivieren will. Kommt der Cargo-Sprinter, sollen auch
F?rdermittel aus Berlin f?r die Umsetzung des Umschlag-Konzeptes zwischen Stra?e und Bahn flie?en. Die F?rderzusage, so Kugel, habe das Ministerium vom Transportfahrzeug abh?ngig gemacht. Kugel hofft jetzt auf die Umsetzung des Umschlagkonzeptes mit Cargo-Sprinter und -Lift. Noch nicht festgeschrieben sind dabei die f?r das Konzept ben?tigten innerst?dtischen Bahnfl?chen, ?ber dessen daf?r erforderlichen Umfang soll in K?rze ein in Erstellung befindliches Gutachten Aufschluss geben.

Quelle: WESTF?LISCHE RUNDSCHAU


Für Bauwillige sind bald nur noch Lücken da / Vorerst kein zusammenhängendes Baugebiet in Oberbrügge

Hoffen auf Baugrundst?cke am Bahnhof

HALVER(ub) Der Fl?chennutzungsplan ist kaum noch das Papier wert, auf dem er gedruckt wurde. Ein Baugebiet Quabecke wird es nicht geben. Zur Erschlie?ung neuer Baugrundst?cke an anderer Stelle in Oberbr?gge muss erst die Entw?sserungssituation gekl?rt werden. Dazu sind weitere Berechnungen erforderlich und mit einem Ergebnis ist nicht vor dem Fr?hjahr zu rechnen.

Schlechte Zeiten f?r Bauinteressenten also, was SPD-Fraktionschef Rainer Filling am Montag im Rat nach dem Zeitpunkt der Fortschreibung des Fl?chennutzungsplanes fragen lie?. B?rgermeister Hans-J?rgen Kammenhuber prophezeite sie in ein, zwei Jahren.

In der Innenstadt wird zun?chst versucht, die Bebauung zu verdichten. Das ist durch den Neuerlass der
Wasserschutzgebietsverordnung f?r die Ennepetalsperre vereinfacht worden. Aber eine L?sung auf Dauer ist das nicht. Gerd Rottschy (SPD) erkundigte sich in diesem Zusammenhang einmal mehr nach den Chancen der Verf?gbarkeit des Bahngel?ndes. Hier herrscht in der Verwaltung inzwischen eine gewisse Zuversicht, nachdem die Bahnfl?chenentwicklungsgesellschaft ein Gutachten in Auftrag gegeben hat. Durch dieses mit Spannung erwartete Betriebs- und Logistikkonzept, das mit der Schleifkottenbahn GmbH abgestimmt werden soll, „hat sich wenigstens etwas bewegt“, so Kammenhuber.

Karl-Heinz Halverscheid (UWG) sprach von einem Tollhausst?ck, das die private Gesellschaft auff?hre, die die Bahnstrecke nach Oberbr?gge reaktivieren will und daf?r auch die Fl?chen ab dem Kulturbahnhof in Richtung S?dstra?e reklamiert. Die
wiederum m?chte die Stadt st?dtebaulich nutzen. Allerdings: Aufoktroyieren k?nne man der Gesellschaft nichts, so der B?rgermeister.

„Wann pr?ft die Bahn, ob sinnvoll Bahnbetrieb m?glich ist?“ Auch Volker Arnold (SPD) lie? im Zusammenhang mit dem Bahngel?nde eine arg strapazierte Geduld erkennen. Unfassbar nannte Werner Turck (UWG) die Tatsache, dass der Stadt am Bahnhof die H?nde gebunden sind. „Ist die Schleifkottenbahn eine Bahn- oder eine Verhinderungsgesellschaft?“

Kommentar der Schleifkottenbahn GmbH:

Wir haben uns k?stlich am?siert ?ber die Aussagen von Herrn Halverscheid und Herrn Turck der unabh?ngigen W?hlergemeinschaft (UWG) in Halver. Nicht weil wir als Eisenbahninfrastrukturunternehmen davon ausgehen, das die Schleifkottenbahn bei einigen
Lokalpolitikern irrigerweise als der urs?chliche ‚Bremsklotz‘ der innerst?dtischen Bebauungsplanung angesehen wird, sondern wegen der offensichtlichen Oberfl?chlichkeit, mit der die Entscheidungstr?ger Halvers derzeit noch ?ber ‚ihre Eisenbahn vor
der Haust?r‘ informiert sind. Mitterweile haben kl?rende Gespr?che seitens der SKB mit einer Auswahl der oben genannten Volksvertreter gezeigt, das es sehr wohl gemeinsame Interessen und Ziele gibt, das ehemalige Bahnhofsareal innerst?dtisch sinnvoll sowie attraktiv zu entwickeln und trotzdem zuk?nftig nicht auf eine Bahnanbindung verzichten zu m?ssen. Das aktuell in Erstellung befindliche Gutachten im Auftrag der Bahnfl?chenentwicklungsgesellschaft (BEG) wird eine fachlich fundierte
Klarheit ?ber die zuk?nftig der Stadt Halver zur Verf?gung stehenden ehemaligen Bahnfl?chen bringen, in der sich die Stadt weitestgehend mit ihren W?nschen und Erwartungen wiederfinden wird.

Quelle: Allgemeiner Anzeiger


Stadt erwartet Durchbruch mit Logistik-Gutachten/ Kammenhuber Zuversicht hinsichtlich des Bahnareals

Mit einem Gutachten erhofft sich die Stadt Bewegung in Sachen Bahngel?nde

HALVER(rk) „Etwas zuversichtlicher“ blickt B?rgermeister Hans-J?rgen Kammenhuber in Richtung Bahngel?nde Halver.

Im Rat verwies er darauf, dass jetzt ein laufendes Gutachten zum Betriebs- und Logistikkonzept der Schleifkottenbahn
Aufschluss ?ber die von ihr ben?tigten Fl?chen geben soll (WR berichtete). Das Gutachten werde mit der Stadt und der Bahn abgestimmt. Kammenhuber stimmte Gerd Rottschy (SPD) zu, dass damit ein gro?es Areal in der Innenstadt f?r eine Bebauung zur Verf?gung st?nde. Die Frage von Karl-Heinz Halverscheid (UWG), ob die Schleifkottenbahn das Gutachten akzeptieren m?sse, lie? Kammenhuber offen: „Ob das Ergebnis f?r alle zufriedenstellend ist, wei? ich nicht.“

Volker Arnold (SPD), wollte wissen, wann die Bahn pr?fe, ob ein sinnvoller Betrieb m?glich sei. Die, das stellte Kammenhuberklar, habe an einer R?ckabwicklung kein Interesse. Werner Turck (UWG) sah in der Schleifkottenbahn GmbH keine Bahn, sondern eine „Verhinderungs-GmbH“.

Kommentar der Schleifkottenbahn GmbH:

Wir haben uns k?stlich am?siert ?ber die Aussage von Herrn Werner Turck der unabh?ngigen W?hlergemeinschaft (UWG) in Halver. Nicht weil wir als Eisenbahninfrastrukturunternehmen davon ausgehen, das die Schleifkottenbahn bei einigen Lokalpolitikern irrigerweise als der urs?chliche ‚Bremsklotz‘ der innerst?dtischen Bebauungsplanung angesehen wird, sondern wegen der
offensichtlichen Oberfl?chlichkeit, mit der die Entscheidungstr?ger Halvers derzeit noch ?ber ‚ihre Eisenbahn vor der Haust?r‘ informiert sind. Mitterweile haben kl?rende Gespr?che seitens der SKB mit einer Auswahl der oben genannten Volksvertreter gezeigt, das es sehr wohl gemeinsame Interessen und Ziele gibt, das ehemalige Bahnhofsareal innerst?dtisch sinnvoll sowie attraktiv zu entwickeln und trotzdem zuk?nftig nicht auf eine Bahnanbindung verzichten zu m?ssen. Das aktuell in Erstellung befindliche Gutachten im Auftrag der Bahnfl?chenentwicklungsgesellschaft (BEG) wird eine fachlich fundierte Klarheit ?ber die zuk?nftig der Stadt Halver zur Verf?gung stehenden ehemaligen Bahnfl?chen bringen, in der sich die Stadt weitestgehend mit
ihren W?nschen und Erwartungen wiederfinden wird.

Quelle: WESTF?LISCHE RUNDSCHAU